Unterstützung und Begleitung durch die Psychotherapie München

Ein hoher Druck auf die eigene Person oder vielleicht auch ausgeübt durch sich selbst, Depressionen, Angst und Unsicherheit sowie Situationen, die nicht allein in den Griff bekommen werden können – es gibt viele Gründe, die Sie aus der Bahn werfen können. Der Weg zu einer Psychotherapie ist jedoch oft steinig. Oft legen Sie sich vielleicht selbst Steine in den Weg. Dabei können seelische Konflikte dafür sorgen, dass Ihr Körper krank wird. Ein persönliches Gespräch mit einem erfahrenen Therapeuten kann hilfreich sein, um wieder aus dieser Situation herauszufinden.

Die Verbindung von seelischen und körperlichen Beschwerden

Die Verbindung zwischen einer körperlichen Krankheit und einer seelischen Störung wird oft viel zu spät oder gar nicht gezogen. Dabei ist die Verbindung von Körper und Seele stark und beides kann sich beeinflussen – positiv wie negativ. So können seelische Probleme eine körperliche Störung nach sich ziehen. Einige körperliche Erkrankungen rufen jedoch auch teilweise seelische Störungen hervor. Daher ist es wichtig, psychische Störungen zu behandeln und sie nicht hinter den körperlichen Erkrankungen anzustellen.

Besonders häufig Störungsbilder, die in einer fundierten Psychotherapie München gut behandelt werden können, sind:

  • verschiedene Angststörung
  • Suchterkrankungen
  • Depressionen
  • Zwanghafte Verhaltensweisen
  • Störungen im Essverhalten
  • Sexualstörungen
  • Psychosomatische Störungen

Doch auch andere psychische Belastungen können in der Psychotherapie München behandelt werden.

Die passende Therapie für jeden Patienten

Ein erfahrener Therapeut bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten für eine Therapie. Jeder Mensch braucht eine individuelle Behandlung und Unterstützung. Mit verschiedenen Therapievarianten kann daher eine auf Sie abgestimmte Behandlung durchgeführt werden. Mögliche Ansätze sind:

  1. Die Psychotherapie in München mit einem verhaltenstherapeutischen Schwerpunkt

Bei dieser Variante wird der Patient bei der Selbsthilfe unterstützt. Selbsthilfe ist gerade bei Ängsten und Zwängen sowie Depressionen eine sehr gute Ansatzweise, um in akuten Momenten reagieren zu können.

  1. Die Einzeltherapie

In einer Einzeltherapie wird sich ganz auf eine Person konzentriert. Im Fokus stehen die eigenen Empfindungen und Eindrücke. Bei dieser Therapie ist eine sehr tiefe Behandlung möglich, der Therapeut kann auf den Patienten optimal eingehen.

  1. Die Paar- oder Gruppentherapie

Einige Probleme entstehen aus zwischenmenschlichen Schwierigkeiten, die sich nicht immer in einem persönlichen Gespräch mit den betroffenen Personen klären lassen. Der Therapeut ist als anleitender und objektiver Faktor in der Therapie zu sehen und gibt Raum, anders aufeinander einzugehen und ruhige Gespräche führen zu können.

Neben der klassischen Gesprächstherapie ist es möglich, mit einer Hypnosetherapie zu arbeiten. Welcher Therapieansatz für Sie als Patient geeignet ist, lässt sich in einem persönlichen Gespräch erkennen.

So kann eine Psychotherapie Sie unterstützen

Ein erfahrener Therapeut ist an Ihrer Seite und nimmt Ihre Sorgen und Gefühle ernst. In einem ersten Gespräch können Sie Ihre Schwierigkeiten schildern und gemeinsam wird überprüft, ob eine Behandlung sinnvoll sein kann.

In einer Therapie lernen Sie von Grund auf, auf sich selbst zuzugehen und sich zu verstehen. Sie können sich Ihren Problemen stellen und mit Hilfe verschiedener Techniken gegen Störungen vorgehen. Hilfreich ist es, in einer Psychotherapie eine ganz neue Sichtweise auf die Problematik zu bekommen und so weitere Lösungsansätze zu entwickeln.

Oft ist aber auch einfach das Gespräch mit einem erfahrenen Therapeuten hilfreich, der Ihnen zur Seite steht.

Nehmen Sie für einen ersten und unverbindlichen Termin gerne Kontakt mit uns auf!